HYBRID DEFENCE


Wie Bruce Lee bereits sagte:

„FOLGE KEINEM STARREN, FESTEN SYSTEM UND DU WIRST DICH IMMER LEICHT ANPASSEN KÖNNEN!" 

 

Darum ist HYBRID DEFENCE eine Methode in der wir uns an keinem Kampfstil, Kampfsport oder Selbstverteidigungssystem festhalten. Denn es geht nicht um Stile, Systeme, Abstammung oder Dogmen, wenn es ums Kämpfen geht. Auch nicht darum was das Beste ist, oder wer das Original von etwas ist und wer nicht.  Sondern es geht um Prinzipien, Strategien und Techniken. Denn wichtig ist einzig und alleine, Menschen mit wertvollen "Werkzeugen" zum Schützen und Überleben auszustatten.

 

Wir arbeiten mit verschiedenen Martial Arts Spezialisten aus aller Welt (Fernando Gomez, Spanien - SDT / Andy Norman, England - DNA / Kristijan Simeunovic, Deutschland - Catch Wrestling / Thomas Holtman, Deutschland - BladeCraft)  zusammen, die unsere Instruktoren ausbilden und fördern. Das Ziel ist ein globales Martial Arts Netzwerk aufzubauen von dem JEDER für sich und seine Sicherheit profitieren kann.

 

Es geht bei uns Vorrangig darum sich auf funktionelle Lösungen für gewalttätige Auseinandersetzungen unter anderem durch Nutzung einer instinktiven Deckungsarbeit in optimierter Form als aktives Angriffselements zu konzentrieren. 

 

Diese natürlichen und instinktiven Reaktionen müssen im Training gefördert und sinnvoll eingebunden werden. Wir greifen daher auf einfache Prinzipien und intuitive Bewegungsabläufe zurück, die auch in Stresssituationen abrufbar und unter Druck einsetzbar sind. Diese werden in möglichst realistische Szenarien gezielt trainiert und geschult, um auf Gefahrensituationen so gut wie nur irgendwie machbar vorbereitet zu sein.

 

Realitätsnahes Training ist der wichtigste Aspekt. Dies wird sehr deutlich, wenn nicht nur aus allen Ebenen (stehend, kniend, sitzend, liegend), sondern auch unter verschiedensten Bedingungen (z.B. im Dunkeln, im Treppenhaus, auf dem Asphalt usw) trainiert wird.

 

Der nächste Schwerpunkt ist die Verteidigung gegen mehrere Angreifer, dazu ist das trainieren unter starker körperlicher Anstrengung als Simulation der Streßbelastung eines Übergriffs, sowie das Training in dafür gestellten Szenarios extrem wichtig.

 

Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Übertragung von Bewegungsprinzipien auf Gegenstände des alltäglichen Lebens zu Selbstverteidigungszwecken (wie ein Schlüßel, ein Buch, ein Schal, ein Regenschirm, ein Kugelschreiber usw). 

 

Auch durch das Arbeiten mit Stöcken, Übungsmessern, Kubotans, Karambits etc, wird die Präzision und Feinmechanik des Körpers trainiert.  Ebenso Reflexe, Koordination und Schnelligkeit geschult.

 

Wir zeigen wie man sich best möglich auf die Verteidigung gegen diverse Waffen vorbereiten kann ohne dabei die Realität zu verlieren. Da man für einen Ernstfall immer vorbereitet sein sollte, gehören diverse Waffen in unser Programm, weil sie doch sehr oft auf der Straße benutzt werden.

 

Es ist ganz wichtig ein effektives und möglichst einfaches Prinzip zu vermitteln, um sich gegen jegliche Art von Gewalt wehren zu können. Es geht bei uns REIN um die Selbstverteidigung, und nicht um Sport. Sport ist immer an Regeln gebunden, die Straße hat und kennt keine Regeln!